Datenschutz und Sicherheit

Was passiert mit meinen Daten, die ich bei livvic angebe?

 

Die allermeisten Angaben von Informationen über Deine Person,
wie z.B. eine mögliche Medikamenteneinnahme, sind selbstverständlich freiwillig. Ein Mindestdatensatz ist zur Registrierung allerdings erforderlich,
um die Hilfe im Notfall gewährleisten zu können und Missbrauch vorzubeugen.

 

Die angegebenen Daten werden im Falle eines Notrufes an die privaten Helfer und die livvic Helfer in der direkten Umgebung übermittelt.
Zu keinem anderen Zeitpunkt und zu keinem anderen Zweck werden die Daten von livvic verwendet oder weitergegeben.

 

Kann es passieren, dass Menschen den Notruf absichtlich missbrauchen um selbst eine Straftat zu begehen?

 

Sowohl die Käufer der Notrufarmbänder, als auch die Nutzer der App müssen sich bei livvic registrieren. Die ID´s werden überprüft. Außerdem wird der Notruf an mehrere Helfer, die auch den Rettungsdienst oder die Polizei alarmieren, weitergeleitet.

 

Dennoch gilt: Pass immer gut auf Dich auf und bringe Dich niemals selbst in Gefahr. Tu Dich mit anderen Helfern zusammen und benachrichtige Polizei oder Rettungsdienst.

 

Wer ist zuständig, wenn ich mich beim Helfen verletze oder ein Schaden an meinen Sachen entsteht?

 

Wenn Du einem anderen Menschen in Not hilfst, bist Du grundsätzlich gesetzlich unfallversichert. Beitragsfrei und umfassend. Dies gilt sowohl wenn Du Erste Hilfe leistest, als auch wenn Du Dich zum Schutz angegriffener Personen einsetzt. Zuständig ist hierfür immer die Unfallkasse des Bundeslandes in dem sich der Unfall ereignet hat.