Der livvic Ansatz

Wir vernetzen uns heute zu vielerlei Dingen. Wir spielen, tauschen uns aus, teilen unser Wissen, unsere Autos oder Wohnungen. Warum nutzen wir dieses Potenzial nicht, wenn es wirklich drauf ankommt? Wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht ?

 

Zusammen können wir unsere Kinder und Teenager viel besser beschützen und ihnen zu Hilfe kommen – wenn sie wirklich schnelle Hilfe brauchen. Da fast alle Eltern nicht rund um die Uhr in der Nähe ihrer Kinder sein können und die Kinder auch ihre Freiheit und gleichzeitig Geborgenheit brauchen.

 

Mitglied werden

11.000.000

Schülerinnen und Schüler.
(Quelle: Statistisches Bundesamt)

54.000.000

Potentielle Beschützer.
(Quelle: Statistisches Bundesamt:)

Warum nutzt man livvic ?

Meine Tochter ist 15 und mittlerweile viel unterwegs. Zum Beispiel mit ihrem Pferd, oder ihren Freunden.


> Ich fühle mich besser, wenn sie unterwegs ist und ich weiß, dass wenn sie in Schwierigkeiten geraten sollten Menschen in der Nähe Bescheid bekommen und helfen können.

Mein Sohn ist eigentlich die ganze Zeit draußen unterwegs. Im Wald, auf dem Fußballplatz oder in der City.


> Das livvic Konzept der gegenseitigen Unterstützung finde ich einfach super. Es macht unsere Kinder besser abgesichert. Das sollte man nutzen.


> Wir finden das System super, da wir in einer tollen Nachbarschaft leben und durch livvic mit allen vernetzt sind. Wenn unsere Kinder – die ja nun schon recht groß sind – alleine Zuhause sind und sich unsicher fühlen, können sie mit einem Knopfdruck alle Nachbarn die in der Gegend sind zu Hilfe rufen. Das fühlt sich gut an.